Herzlich Willkommen im virtuellen Atelier 13 b

Auf dieser Internetseite wird die Geschichte des Ateliers 13 b in Bochum virtuell fortgesetzt.

Als realen Ort gab es das Atelier 13 b von 1996 bis 2007 in Bochum-Riemke in der Schöllmannstraße 13 b. Hier richtete sich Ali Reza 1996 sein Atelier ein. Es bestand aus einem Lagerraum, einem ehemaligen Wasch- und Duschraum (früher eine Waschkaue für Arbeiter) und einem etwa 60 Quadratmeter großen Arbeitsraum. Dieser Raum hatte so viel Atmosphäre, dass Ali Reza beschloss, hier auch Ausstellungen zu veranstalten. Mehrmals im Jahr lud er Künstlerinnen und Künstler zu Ausstellungen in diesem Raum ein.

Außerdem organisierte Ali Reza regelmäßig Kunstversteigerungen im Rahmen einer Gruppenausstellung. Sie boten den Künstlern, die schon einmal im Atelier 13 b ausgestellt hatten, die Möglichkeit, sich untereinander kennenzulernen. Jeder Künstler konnte bis zu 3 Arbeiten zur Versteigerung einreichen. Vom Versteigerungserlös gingen 50 Prozent als Spende an einen gemeinnützigen Verein in Bochum, unter anderem an Wildwasser e.V. und Bodo e.V.. Die übrigen 50% erhielten die Künstlerinnen und Künstler.

2001 stellte Solmund Rita Schnell hier zum ersten Mal aus. Sie hieß damals (und bis 2011) Solmund Rudlof.

Ab 2002 nutzten Ali Reza und Solmund das Atelier gemeinsam. Bis zum Brand im Jahr 2007 und nachfolgendem Abriss des Gebäudes fanden noch weitere Ausstellungen und Versteigerungen statt mit Spenden-Aktionen.